Ein „Oscar“ für die besten Wesselinger

Wesseling (mm). „Die Resonanz ist überwältigend – vor allem im sozialen Bereich“: Harald Nauroschat von der Bürgerstiftung Wesseling ist begeistert. Kaum dass die Stiftung einen Oskar für Leistung ins Leben gerufen hat (wir berichteten), der in „fünf plus eins“ Kategorien exakt am 21. Oktober im schicken Ambiente des Rheinforums verliehen werden wird, „prasseln“ auf der Homepage der Stiftung (www.buergerstiftung-wesseling.de) die Vorschläge für Preisträger nur so ein. Denn vorschlagen kann jeder – und auch vorgeschlagen werden kann jede beliebige Person, die sich in der Stadt am Rhein engagiert – und das noch bis zum Montag, 12. Juni schriftlich (Bürgerstiftung, Bahnhofstraße 22), telefonisch (89 90 -50), per Fax (89 90 -11) oder unter der eingangs aufgeführten Internetadresse. Zur Erinnerung: Vorschläge können in den Bereichen Kultur, Sport, Handwerk/Industrie/Forschung sowie verbesserte Lebensqualität eingereicht werden, darüber hinaus gibt es einen Sonderpreis für ein herausragendes Projekt, oder eine besondere Erfolgsgeschichte.

Und dann ist da noch die Kategorie „plus eins“. Dahinter verbirgt sich der Oskar für eine Person des überregionalen öffentlichen Lebens – eines Schauspielers, Politikers, oder sonstigem aus den Medien bekannten Menschen, der für sein Lebenswerk oder seine Vorbildfunktion von der Jury gewählt wird. Ein Rechercheteam prüft dann die Preiswillig- und -würdigkeit der Ausgewählten und maximal vier pro Kategorie werden nominiert – das alles geschieht bis Ende August.

Und dann sind Sie dran, liebe Wesselinger und Wesselingerinnen: Denn Sie wählen aus dem Nominierten die Preisträger – und nicht nur dass es für jeden Gewinner einen Oskar in Form eines extra designten Pokals geben wird, auch 1000 Euro Preisgeld sind in der Würdigung inbegriffen und die Chance „Bürger des Jahres“ zu werden – denn dieser wird bei der Oskarverleihung (mit prominentem Moderator) vom Publikum im Rheinforum gewählt.
Quelle: Werbekurier