Aktuelle Informationen aus Japan zu Fukushima

Vortragsveranstaltung unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters: „Aktuelle Informationen aus Japan zu Fukushima“ am Sonntag, 17. November, 19.00 bis etwa 21.30 Uhr, im Rathaus Wesseling.

Der Japaner Kazuhiko Kobayashi referiert im Rathaus Wesseling über die aktuelle Entwicklung der Ereignisse in Fukushima.Der Referent hat Germanistik studiert und anschließend jahrelang für japanische Firmen in Deutschland gearbeitet. Heute lebt er als Rentner in Tokio. Die Fukushima-Tragödie hat ihn tief betroffen gemacht. Er hat es sich jetzt im Rentenalter zur Aufgabe gemacht, über den Fortgang der Ereignisse Menschen in Deutschland zu informieren und für ein Kinderkrankenhaus in Fukushima Spenden zu sammeln.In seinem Vortrag werden auch aktuelle Bilder einer 10-tägigen Reportagereise nach Fukushima aus dem Mai 2013 gezeigt. Bereits vor der Veranstaltung, und zwar ab 18.30 Uhr gibt es die Gelegenheit, mit dem Referenten ein Gespräch zu führen. Im Anschluss an die Veranstaltung, etwa ab 21.30 Uhr, kann es in zwangloser Runde und bei einem Getränk zu vertiefenden Gesprächen kommen.

Die Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe der Bürgerstiftung Wesseling zum Thema Energie,die in lockerer Folge unterschiedlichen Aspekte zum Komplex darstellen wird.

Einen Artikel der Kölnischen Rundschau mit Verweis auf den von der Bürgerstiftung Wesseling begleiteten Vortrag finden Sie hier: Mehr lesen in unserem PDF DOWNLOAD

Leistungsoskar 2012

Am 15.09.2012 wird die Bürgerstiftung wieder den begehrten Leistungsoskar für verdiente Bürger der Stadt Wesseling verleihen.

Wir freunen uns Ihnen ankündigen zu können, dass wir für die Verstaltung Herrn Ministerpräsident a.D. Dr. Jürgen Rüttgers MdL als Schirmherrn gewinnen konnten.

Die Vorbereitungen für den Leistungsoskar laufen auf Hochtouren. Wenn Sie Vorschläge zu verdienten Wesselinger Bürgern haben, die für den Leistungsoskar nominiert werden sollen, können Sie diese gerne mit einer entsprechenden Begründung an info@buergerstiftung-wesseling.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. einsenden.

Die Reise zu den Delfinen – Curacao 2012

Am 28.Juli 2012 war es endlich so weit…. Die große Reise zu den Delfinen, auf die wir 1 ½ Jahre hin gefiebert haben, und die nur durch die tolle Unterstützung so vieler Menschen und Organisationen überhaupt möglich war, konnte endlich beginnen.

Bei, zu diesem Zeitpunkt , deutschem Sommerwetter ( Regenschauer, grau-in-grau, kalt), starteten wir von zu Hause in Richtung Flughafen Schiphol / Amsterdam. Nach knapp 10 stündigem Flug landeten wir am Flughafen Hato auf Curacao (Niederländische Antillen), und nach weiteren 30 Minuten Autofahrt waren wir endlich am Ziel. Da die Therapie für Simon erst am Montag begann, haben wir den Sonntag genutzt, um uns einen ersten Überblick über die nähere Umgebung zu verschaffen. Das CDTC (Curacao Dolphin Therapy & Research Center) ist angegliedert an das Curacao Sea Aquarium, ein öffentliches Meeresaquarium, in dem man allerlei Meeresbewohner hinter Glas bewundern, aber auch in Lebendbecken selber anfassen kann.

Als Teilnehmer der Therapie hatten wir dort täglich freien Eintritt in das gesamte Areal. So kamen wir also kostenfrei in den Genuß lebendige Rochen zu streicheln und Seesterne, Seeigel oder Seegurken in die Hand nehmen zu können. Das war auch für Simon sehr spannend. Im Sea Aquarium gibt es auch die Dolphin Academy, diese ist jedoch unabhängig von den Tieren und der Arbeit im CDTC. Bei unserem ersten Besuch konnten wir die Delfinshow des Sea Aquarium bestaunen. Unser erster Kontakt mit diesen einzigartigen Tieren.

Am Montag ging es dann endlich los. Die erste Therapieeinheit für Simon. Jedes Kind wird in der (in der Regel) 14-tägigen Therapie von einem festen Team, bestehend aus einem Therapeuten, einem Praktikanten und einem Delfintrainer in betreut. Bei der Therapie hat jedes Kind einen „eigenen“ Therapiedelfin. Simon durfte mit „Papito“ arbeiten. Er ist 7 Jahre alt und zur Zeit der einzige männliche Therapiedelfin im CDTC.

Die Therapie ist so aufgebaut, dass zunächst im Übungsraum des Zentrums ca. 30 Minuten geübt wird. Die Übungen richten sich nach der Erkrankung des Kindes und den Therapiezielen, die zuvor mit den Eltern besprochen wurden. Da bei Simon der Schwerpunkt auf die sprachliche Entwicklung, die eigene Körperwahrnehmung und die Selbständigkeit gelegt wurde, wurde mit ihm beispielsweise viel im Bereich Mundmotorik gearbeitet und das selbständige An- und ausziehen geübt.

Nach der Einheit im Übungsraum gehen alle gemeinsam zum Dock in der Therapielagune. In dieser Lagune befinden sich 4 Docks. Jedes Kind arbeitet mit seinem Team an seinem „eigenen“ Dock. Die Übungen, die man zuvor im Übungsraum geübt hat, werden nun hier sowohl im Wasser mit dem Delfin, sowie auch auf dem Dock in die Arbeit einbezogen.

So musste Simon beispielsweise die Zunge herausstrecken und in verschiedene Richtungen bewegen, was vom Delfin mit ähnlichem Verhalten unterstützt wurde. Dies war nur eine von vielen Übungen. Nachdem sich Simon zunächst eher vorsichtig und zurückhaltend gegenüber dem großen unbekannten Tier verhielt, merkte er schnell, dass die Arbeit mit dem Delfin großen Spaß macht. Wir durften von einer Besucherbrücke aus die Therapie beobachten, und ich muß sagen, es war für uns jedes Mal sehr bewegend und ergreifend zu sehen, wie Simon, Lisa und Papito im Wasser bei ihrer Arbeit harmonierten. Das verursachte mehr als en Mal feuchte Augen bei uns. Simon durfte jeden Tag mitentscheiden, was er mit dem Delfin machen möchte. Dies wurde dann an einer Tafel mit entprechenden Bildern festgehalten, so dass Simon, für den feste Strukturen sehr wichtig sind, eine genauere Vorstellung von dem Aufbau der Therapiestunde hatte. Dies gab ihm Sicherheit und Ruhe, sowie die nötige Konzentration für die jeweiligen Übungen.

Simon liebte die Arbeit mit Papito und Lisa, jeden Tag freute er sich auf die 2 Stunden im Zentrum. Es war wirklich toll ihn dabei zu beobachten und die kleinen Erfolge zu bestaunen, die wir in der kurzen Zeit bereits wahrnehmen konnten. Simon hat sich unglaublich gut auf seine Aufgaben konzentrieren können und war sehr bemüht diese so gut er konnte auszuführen. Was für uns wie reines Vergnügen aussah, war für Simon auch harte Arbeit. Wir waren wirklich unglaublich stolz auf ihn und Lisa hat uns im Abschlussgespräch bestärkt ihn so gut es geht zu fördern, da er großes Potential in sich trägt. Auch sie hatte ihn sehr ins Herz geschlossen.

Nach der ersten Therapiewoche durften wir auch ein Mal mit Papito schwimmen, was für uns alle ein ganz tolles und unbeschreibliches Erlebnis war. Diese Tiere sind so unglaublich sanftmütig und sensibel und mit ihnen zu schwimmen ist in Worten nicht zu beschreiben. Es war einfach nur toll! Und uns sollte es die Möglichkeit geben, nachzuempfinden, was Simon jeden Tag erlebt und fühlt. Ich kann nur jedem raten der die Möglichkeit hat mit Delfinen zu schwimmen, diese Chance zu nutzen!

Einer der Hauptgründe, warum wir uns für Curacao und das CDTC entschieden haben, war neben den zahlreichen Empfehlungen betroffener Eltern, das Konzept des CDTC. Hier ist man zum einen sehr um die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere bemüht, zum anderen auch um das Wohlergehen der gesamten Familie. Natürlich steht das Therapiekind hier an erster Stelle, jedoch wurde auch für die Geschwisterkinder ein kostenloses und abwechslungsreiches Programm , sowie diverse Workshops und Gesprächsangebote mit diversen Therapeuten für die Eltern angeboten. Im Zentrum herrschte eine sehr familiäre und vertraute Atmosphäre, hier hatte man immer ein offenes Ohr für alle Fragen, Sorgen oder Probleme. Die Umgebung und das ganzjährige konstante Klima sorgten darüber hinaus für optimale Bedingungen.

Wir hoffen, dass wir die Erfolge der Therapie hier zu Hause nun weiter ausbauen können. Die Zeit auf Curacao hat uns neuen Mut und neue Kraft gegeben Simon so gut wir können zu fördern. In ihm steckt noch viel verborgenes Potential, welches geweckt werden kann und muß. Dies haben wir bei den Delfinen erlebt.

Wir möchten nochmals allen von Herzen danken, die uns im Vorfeld der Reise so tatkräftig unterstützt haben. Es war ein voller Erfolg !
Diana & Jörg Ulmcke mit Simon

Dem Urknall auf der Spur

Von Detlev Junker (Brühler Schlossbote)

Wesseling. „Näher als wir war noch niemand am Urknall“, sagte Professor Otmar Biebel. Der Physiker referierte auf Einladung der Bürgerstiftung Wesseling im Rheinforum. „Mit Lichtgeschwindigkeit zurück zum Urknall“ so das Thema, über das der in Wesseling geborene Wissenschaftler sprach.

Einem Vortrag, zu dem er eigens aus München nach Wesseling gereist war. Die vielen Zuhörer folgten ihm begeistert bei seinen Ausführungen. Anschaulich, verständlich und humorvoll referierte der 46-Jährige über die Arbeit mit dem weltweit größten Teilchenbeschleuniger. Es handelt sich dabei um einen 27 Kilometer langen Ring mit vier Experimentieranlagen.

Eine Anlage, die in der Nähe von Genf in einhundert Metern Tiefe betrieben wird. Hier wurde im März der weltweit größte Physikversuch der Menschheit durchgeführt. Bei der Entwicklung dieses Teilchenbeschleuniger war Professor Biebel mit zahlreichen anderen Wissenschaftler betätigt. „Das Besondere ist, das wir über geographische und politische Grenzen hinweg arbeiten“, sagte Biebel. Rund 3000 Physiker aus 35 Ländern und 180 Instituten seien an dem Projekt beteiligt.

Die Federführung liegt bei der europäischen Organisation für Kernforschung CERN. Ziel der Forschung ist es einen Rückblick auf die Entwicklung des Universums zu werfen. Welche Prozesse haben seit dem Urknall stattgefunden – so die Frage, welcher wissenschaftlich nachgegangen wird.

Das Interesse an dem Vortrag war groß. „Das liegt sicherlich auch daran, dass wir als Bürgerstiftung einen neuen Weg gegangen sind“, sagte Harald Nauroschat, Gründer und Vorstandsvorsitzender dieser Vereinigung. Die Bürgerstiftung habe erstmals gemeinsam mit anderen Organisationen und Institutionen zusammengearbeitet. Dazu zählen der Kunstverein Wesseling, die Kolpingfamilie Wesseling und dem Förderverein Wesselinger Krankenhaus.

WunderWerke im Juni

WunderWerke im Juni Am Samstag, 22.6., 18 Uhr, lädt die Bürgerstiftung Wesseling gemeinsam mit dem „musik-bogen – Ev. Kirchengemeinde Wesseling“ zu einem Konzert der besonderen Art in die Apostelkirche, Antoniusstr. 8, ein. Unter dem Titel „WunderWerke“ präsentieren die Ausführenden – mal nachdenklich, mal witzig und vor allem immer kreativ – Musik und Texte aus der Welt der Wunder.

Gestaltet wird dieser abwechslungsreiche Streifzug von Jutta Wilbertz (Gesang), Roman Kushniarou (Klarinette), Thomas Wilbertz (Saxofon), Oscar Kliewe (Trompete), Paul Diemer (Geige, Bratsche), Olga Aseeva (Cello), Johannes Bongartz (Gitarre, E-Bass), Norman Eric Kunz (Klavier), Evgenii Ianin (Schlagzeug) und dem GoSpecial-Chor.

Und bei dem einen oder anderen Beitrag ist auch das Publikum eingeladen, im wahrsten Sinne des Wortes wunderbar mitzuwirken. Der Eintritt ist frei.

Eine Stiftung – bleibt

Bürgerstiftung Wesseling stellt sich bei Seniorenunion der CDU Wesseling vor

Wesseling 20.3.2013:  „Eine Stiftung – bleibt“, so lautete das Thema des Vortrag, den Stephan Rodtmann, Allgemeinarzt aus Wesseling für die Bürgerstiftung Wesseling bei den Senioren hielt. „So aufmerksam und interessierte Zuhörer habe ich selten erlebt, ich bin froh und dankbar, dass ich die Idee und das Konzept unserer Bürgerstiftung vorstellen darf “, so Rodtmann. Unter souveräner Leitung von Maria Mund fanden im randvollen Sälchen des Wirtz-Hauses zunächst die Vorstandswahlen statt, die vom Ehrenvorsitzenden Peter Jansen geleitet wurde, der im Übrigen ebenfalls Kuratoriumsmitglied der Bürgerstiftung ist.

Vor 100 Jahren gründete sich die weltweit erste Bürgerstiftung, die Cleveland Foundation, und sie verwaltet inzwischen 1,2 Milliarden Dollar. „Eine Stiftung wirkt über viele Generationen und wenn Sie zustiften bleibt Ihr Geld im Stiftungsvermögen, es wird niemals angetastet, nur die Erträge kommen guten Zwecken zugute“  führte Rodtmann aus.

Was bleibt von mir? Wie kann ich unsere Stadt auf lange Sicht fördern? Kann ich etwas vermachen? Ist mein Geld in guten Händen?

Diese Fragen konnten zufriedenstellend beantwortet werden, nachdem sich alle ein Bild von den Aktivitäten der Stiftung machen konnten: Der Leistungsoskar, der Preis der Bürgerstiftung für besonderes Engagement für Lebenswerk, Soziales, Kultur, Jugend, Handwerk und Wissenschaft in Wesseling. „Alt trifft Jung“, „Alterwerden in Wesseling“, das waren Veranstaltungen zum Thema Zusammenleben. Informationsveranstaltungen der Stiftung: „Wasserstoffregion Rheinland“, „Neue Wege in Sachen Energie“, „Entwicklung und Zukunft des Wesselinger Krankenhauses“  sollen neue Entwicklungen anstoßen. „Urknall“ mit Prof.Biebel vom CERN Genf brachte Spitzenwissenschaft nach Wesseling. Wolfgang Bosbachs Vortrag „Energiewandel“ rundete die Serie ab.

Dichterlesungen während einer Schiffstour („Wesseling liest“), „Mainachtssingen“ und ein konzertanter ökumenischer Abend mit den Kirchen und der Kolpingfamilie stehen für kulturelle Förderung, die die Bürgerstiftung aktiv betreibt. Nicht zuletzt stellte Rodtmann federführend das Projekt „Entdecke Wesseling“ vor. Auf der Internetseite komma-rhein.de sammelt er Anekdoten, Geschichten und Einsichten von Wesselingern. Sie werden in einem Bildband und als Hörbuch erscheinen. Der kreative Kopf der Stiftung, Torsten Gripp,  übernimmt Gestaltung und Layout. Mit seiner unnachahmlichen, sonoren Stimme liest er die Geschichten für das Hörbuch ein. Die Bürger werden noch aufgerufen Bilder und Kunstwerke einzusenden, die die Geschichten illustrieren.

Bernd Wagner, Vorstandsmitglied der Bürgerstiftung faßte zusammen: „Das war ein gelungener Abend, wir fühlten uns bei den CDU-Senioren sehr wohl und freuen uns auf gemeinsame Projekte.“

Grundlegende Informationen über Bürgerstiftungen

Eine Bürgerstiftung ist eine selbständige und unabhängige Institution zur Förderung verschiedener gemeinnütziger und mildtätiger Zwecke in einem geographisch begrenzten, d.h. lokalen und regionalen Wirkungsraum, die einen langfristigen Vermögensaufbau betreibt und ihre Organisationsstruktur und Mittelvergabe transparent macht.
Das Ziel einer Bürgerstiftung ist es, einer größeren Zahl von Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen (Corporate Citizens) zu ermöglichen, ihre spezifischen Beiträge zum Gemeinwohl unter einem gemeinsamen Dach zu verfolgen. Sie dient dabei als ein Sammelbecken für Spenden und Zustiftungen. Der langfristige Aufbau des Stiftungsvermögens durch Zustiftungen sichert die finanzielle Unabhängigkeit einer Bürgerstiftung und gewährleistet die Kontinuität der Stiftungsarbeit.

Erfolgreich arbeitende Bürgerstiftungen übernehmen für ihre Stifter und Spender eine Dienstleistungsfunktion. Sie bieten Serviceleistungen an, die auf die jeweiligen philanthropischen Interessen dieser Personen, Organisationen oder Institutionen zugeschnitten sind.

Mit den Erträgen des Stiftungsvermögens fördert oder initiiert die Bürgerstiftung eine Vielzahl unterschiedlicher dem Gemeinwohl dienender Projekte. Sie versteht sich als Initiator, Koordinator und Katalysator gemeinnütziger Aktivitäten in ihrer Gemeinde, Stadt oder Region.

Darüber hinaus mobilisiert und koordiniert eine Bürgerstiftung nicht nur finanzielle Mittel, sondern schafft und fördert neue Möglichkeiten für bürgerschaftliches Engagement.

Sie bietet den Bürgerinnen und Bürgern eine Möglichkeit, sich nicht nur mit Geld, sondern auch mit Zeit und Ideen für das Gemeinwohl zu engagieren.

Eine Bürgerstiftung ist frei von jeglicher Einflussnahme durch staatliche Instanzen, politische Organisationen, Unternehmen oder einzelne Stifter. Aus diesem Grunde wird sie von einem unabhängigen Führungsgremium geleitet, das sich aus Bürgerinnen und Bürgern zusammensetzt, die aufgrund ihrer Persönlichkeit und ihres Engagements dazu qualifiziert sind, der Stiftung vorzustehen.

Als Stiftung von Bürgern für Bürger informiert sie die Öffentlichkeit wie auch ihre Stifter regelmäßig über ihre Ziele, Aktivitäten und ihre Rechnungslegung.

Quelle: Infoheft Bürgerstiftungen