Oskars wie in Hollywood – Rundschau

WESSELING. Der Countdown läuft: Erstmals verleiht die Wesselinger Bürgerstiftung am 21. Oktober sieben Oskars. „Die Resonanz war einfach großartig“, freute sich Harald Nauroschat vom Vorstand der Bürgerstiftung. Der Vorstand hatte die Bevölkerung aufgerufen, Vorschläge von Personen oder Gruppen einzureichen, die sich über alle Maße in den Bereichen Kultur, Soziales, Sport und Wissenschaft engagieren.
Darüber hinaus werden ein Oskar für ein Lebenswerk und ein Oskar des Jahres verliehen. Nominiert sind 16 Leute. Sie, aber auch alle Wesselinger Bürger sind herzlich eingeladen, der feierlichen Verleihung im Rheinforum ab 19.30 Uhr beizuwohnen. Der Eintritt kostet 29 Euro. Im Eintrittspreis enthalten ist ein Drei-Gänge-Menü inklusive Wein und Wasser. Jugendliche und Studenten brauchen für die gleichen Leistungen nur 15 Euro Eintritt zu zahlen. Durch das unterhaltsame Abendprogramm führt Moderator Günter Leitner. Die Band Swing Drive wird mit Auszügen aus ihrem Repertoire zur Unterhaltung beitragen.

Die Idee, das Engagement von Wesselinger Bürgern mit so genannten Leistungs-Oskars zu honorieren, ist in der Zukunftswerkstatt von Stephan Rodtmann vorgeschlagen worden. Aus der Zukunftswerkstatt wuchs die Bürgerstiftung und dort ist auch Rodtmann heute noch aktiv im Vorstand tätig. Die Institution hat es sich zur Aufgabe gemacht, gemeinnütziges und mildtätiges Engagement zu fördern. Zurzeit verfügt die Bürgerstiftung, die erst vor etwa zwei Jahren aus der Taufe gehoben wurde, über einen Kapitalstock von rund 80 000 Euro. Nachdrücklich betonte Nauroschat, dass sich der Vorstand über Anregungen aus der Bevölkerung riesig freuen würde. „Wer bei uns mitmachen möchte und sich für ein lebenswerteres Wesseling einsetzen möchte, ist herzlich eingeladen.“

Der Festakt zur Verleihung der Leistungs-Oskars wird ganz aus Spenden finanziert. Von den Erträgen der Bürgerstiftung wurden in der Vergangenheit bereits Autorenlesungen für Kinder finanziert. In diesem Jahr möchte man die Schultheatervorführung in der Fröbelschule mit 500 Euro bezuschussen. Die Oskars wurden von den Wesselinger Künstlern Thorsten Gripp und Helmut Kratzfeld gestaltet. Sie bestehen aus von Jutta Graf (Bürgerstiftung) gesuchten Rheinkieseln, die Edelsteinschleifer Reinhard Braun dann auf Hochglanz poliert hat. Der Kopf des Oskars ist aus Gold. Er wurde von Goldschmied Mary Saucke konzipiert und setzt dem Stein wahrhaft die Krone auf.

Alle Steine sind ganz verschieden. Passend zum jeweiligen Stein wurden die „Füße“ gefertigt. Dabei handelt es sich um aufgearbeitete Restmaterialien aus der Wesselinger Industrie.

Karten: Hotel am Rhein und in der Rathausbuchhandlung

Quelle: http://www.rundschau-online.de

Oskar mit Gold und Kiesel aus dem Rhein

Bürgerstiftung vergibt Preis am 21. Oktober

Ein in sieben Stunden Feinarbeit polierter Rheinkiesel, auf einem Sockel aus chemisch gerostetem Edelstahl, versehen mit einer schwingenden Kugel aus feinstem Gold: So sieht er aus, der Leistungsoskar, den die Bürgerstiftung Samstag, 21. Oktober an verdiente Wesselinger Bürgerinnen und Bürger zu vergeben gedenkt – im Rahmen einer „Oskarnacht“, wie sie (so die Organisatoren) die Stadt am Rhein noch nicht gesehen habe. Exklusiv präsentiert der „Werbekurier“ die von zwei Wesselingern entworfene Skulptur und dem vorangegangen war ein – quasi – Geheimtreffen mit Helmut Gratzfeld und Torsten Gripp. Diese nämlich hatten die Idee zur Gestaltung der Skulptur: „Es sollte ja was mit Wesseling und dem Rhein zu tun haben“, so Gratzfeld, dessen renommierte Werbeagentur unter anderem für die Bundeswehr und die Köln-Messe arbeitet. Und mit dem Kölner Goldschmied Marc Saucke und dem Wesselinger Edelsteinschleifer Rainer Braun wurden zwei Künstler gefunden, die die Ideen von Gratzfeld und Gripp (er ist selber Künstler) in etwa 15 Stunden Arbeit pro Skulptur gekonnt umsetzten. Vergangene Woche tagte die Jury, um aus den rund 80 Vorschlägen, die auf der Internetseite des Veranstalters, der Bürgerstiftung Wesseling eingegangen waren, die Sieger zu ermitteln.

Zur Erinnerung: Die Bürgerstiftung hatte den Bürgerpreis ausgerufen, um die Arbeit von Menschen, die sich in den Bereichen „Soziales“, „Wirtschaft“, „Wissenschaft“ und „Kultur“ um die Stadt verdient gemacht haben, zu würdigen. Außerdem gibt es noch einen Extra-Preis für eine Person des öffentlichen Lebens.

Wenn der Oskar im Rheinforum verliehen wird, dann soll es richtig festlich zugehen, schwärmt Harald Nauroschat vom Vorstand der Bürgerstiftung. „Mit rotem Teppich, feinsten Speisen und erlesenen Getränken“, führte er aus. Moderatorentechnisch ist auf jeden Fall schon mal beste Stimmung garantiert: Günter Leitner, der für seine Erlebnistouren durch Köln bekannt ist.

Quelle:Werbekurier

Spende von der Zeppelin-Stiftung

Wir freuen uns über eine großzügige Spende
Innerhalb der Zeppelin – Stiftung ist die Firma Zeppelin-Cat, Köln die größte Niederlassung. Der Bürgerstiftung Wesseling wurde im Rahmen der Geschäftsbeziehung mit der Graf Bauunternehmung eine Spende von 1.000,- Euro am 03. August 2006 überreicht.

Ein „Oscar“ für die besten Wesselinger

Wesseling (mm). „Die Resonanz ist überwältigend – vor allem im sozialen Bereich“: Harald Nauroschat von der Bürgerstiftung Wesseling ist begeistert. Kaum dass die Stiftung einen Oskar für Leistung ins Leben gerufen hat (wir berichteten), der in „fünf plus eins“ Kategorien exakt am 21. Oktober im schicken Ambiente des Rheinforums verliehen werden wird, „prasseln“ auf der Homepage der Stiftung (www.buergerstiftung-wesseling.de) die Vorschläge für Preisträger nur so ein. Denn vorschlagen kann jeder – und auch vorgeschlagen werden kann jede beliebige Person, die sich in der Stadt am Rhein engagiert – und das noch bis zum Montag, 12. Juni schriftlich (Bürgerstiftung, Bahnhofstraße 22), telefonisch (89 90 -50), per Fax (89 90 -11) oder unter der eingangs aufgeführten Internetadresse. Zur Erinnerung: Vorschläge können in den Bereichen Kultur, Sport, Handwerk/Industrie/Forschung sowie verbesserte Lebensqualität eingereicht werden, darüber hinaus gibt es einen Sonderpreis für ein herausragendes Projekt, oder eine besondere Erfolgsgeschichte.

Und dann ist da noch die Kategorie „plus eins“. Dahinter verbirgt sich der Oskar für eine Person des überregionalen öffentlichen Lebens – eines Schauspielers, Politikers, oder sonstigem aus den Medien bekannten Menschen, der für sein Lebenswerk oder seine Vorbildfunktion von der Jury gewählt wird. Ein Rechercheteam prüft dann die Preiswillig- und -würdigkeit der Ausgewählten und maximal vier pro Kategorie werden nominiert – das alles geschieht bis Ende August.

Und dann sind Sie dran, liebe Wesselinger und Wesselingerinnen: Denn Sie wählen aus dem Nominierten die Preisträger – und nicht nur dass es für jeden Gewinner einen Oskar in Form eines extra designten Pokals geben wird, auch 1000 Euro Preisgeld sind in der Würdigung inbegriffen und die Chance „Bürger des Jahres“ zu werden – denn dieser wird bei der Oskarverleihung (mit prominentem Moderator) vom Publikum im Rheinforum gewählt.
Quelle: Werbekurier

Der „Oscar“ für Leistung wird verliehen

Jeder kann Personen vorschlagen:
Der „Oscar“ für Leistung wird verliehen

Die Stadt am Rhein bekommt einen eigenen „Oscar“. Und genauso wie das große Vorbild aus Hollywood wird dieser für gute Leistung verliehen werden. Allerdings nicht für schauspielerische Engagement, und Herausragendes in Sachen Regie, Filmmusik oder Drehbuch – nein, dieser Oskar wird verliehen für das Engagement und den Mut in täglichen Leben in der Stadt am Rhein.

Aber ganz wie der amerikanische Preis wird auch der Wesselinger Oscar im eleganten Rahmen verliehen werden: Roter Teppich, großer Bahnhof, Scheinwerfer, elegante Moderation im schicken Rahmen. So zumindest erläuterten es Harald Nauroschat und Tilmann Kinkel, beide von der Bürgerstiftung Wesseling, die den Preis vergibt.
Entstanden sei die Idee bei der seinerzeit von Bürgermeister Günter Ditgens ins Leben gerufenen „Zukunftswerkstatt“ für die Stadt am Rhein, bei der sich die „klügsten Köpfe der Stadt“ zum Brainstorming trafen, und berieten, wie es in Wesseling schöner werden könnte. Explizit war der Wesselinger Arzt und ebenfalls Mitglied der Bürgerstiftung, Stephan Rodtmann, der Ideengeber.

Verliehen werden gleich vier Oscars – in den Kategorien „Soziales“, „Wirtschaft“, „Wissenschaft“ und „Kultur“. Und Personen für den Preis vorschlagen – das können alle Wesselingerinnen und Wesselinger: So darf beispielsweise eine Frau, die schon viele Jahre für ihre behinderte Nachbarin sorgt, genauso nominiert werden, wie ein Jungunternehmer, der sich mit einer „Ich AG“ selbstständig gemacht hat.

Ob Künstler oder Wirtschaftskapitän, ob Schulklasse oder Verein, ob Einzelperson oder Großfamilie: Wer meint, jemand zu kennen, sich in einer der vier oben genannten Kategorien verdient gemacht hat, sollte sich nicht scheuen, diesen Vorschlag der Bürgerstiftung zu unterbreiten. Entweder übers Internet (www.buergerstiftung-wesseling.de) oder telefonisch (0 22 36/89 90 50) oder per Post an Harald Nauroschat, Roisdorfer Straße 23, 50389 Wesseling.

Quelle: Werbekurier