Wein, Kunst und Music-Live-Act

Wein, Kunst und Music-Live-Act
Ein voller Erfolg war die Veranstaltung im Restaurant Albero D’Oro am Samstag den 28.05.2011. Auf dem Eichholzer Acker 1 in Wesseling fanden sich viele interessante Gäste bei anregenden Gesprächen, zu kulinarischen Genüssen und edlen Tropfen aus dem Haus Albero D’Oro ein. Begleitet durch stilvoller Blasmusik war der Nachmittag ein angenehmer Start in das letzte Maiwochenende.

Die von Wesselinger Künstler Otto Scholtes gestifteten Druckgrafiken, Monotypien und Aquarelle fanden reißenden Absatz zu Gunsten der Bürgerstiftung Wesseling. Eine tolle Gelegenheit ein Stück originale Wesselinger Kunst zu erhaschen.

An dieser Stelle noch einmal recht herzlichen Dank an Herrn Scholtes und an das Team von Albero D’Oro

Wir haben uns über Ihren Besuch sehr gefreut
Ihre Bürgerstiftung Wesseling

Bürgerstiftung will Energiekonzept erstellen

Vortrag Antrieb mit Wasserstoff als Option

Auf Initiative von Harald Nauroschat von der Bürgerstiftung Wesseling fand im großen Sitzungssaal des Weselinger Rathauses eine Informationsveranstaltung zum Thema Wasserstoff als innovative Energiequelle statt. Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet in seiner  Ausgabe vom 13./14.05.2010 darüber:

Grundtenor des Vortrags (und des Berichts) war, dass zwar die Brennstoffzellen-Technik noch in den Kinderschuhen stecke und noch nicht Marktreife erreicht habe. Langfristig führe aber nichts an dieser alternativen Energie vorbei. Die Chemie-Region um Köln habe einen einzigartigen Standortvorteil, weil hier der Brennstoff Wasserstoff reichlich als Nebenprodukt vorhanden sei.
Damit verbinde sich die Chance für die Region Technologieführerschaft zu übernehmen.
Die Bürgerstiftung wird das Thema weiter im Bewußtsein halten.

Bürgerstiftung will neues Energiekonzept anstoßen

Dienstag, 11.05.2010
Mit einem Vortrag im großen Ratssaal in Wesseling zum Thema Wasserstoff als sauberer Energieträger in der Region will die Bürgerstiftung den Anstoß zu einem neuen Energiekonzept für die Stadt geben.
Auf Anregung von Harald Nauroschat, Vorstand der Bürgerstiftung, und in Kooperation mit der Initiative „Energie imWandel“ hat Boris Jermer, Geschäftsführer der Innovationsgesellschaft Wasserstoff mbH zahlreichen Bürgern und Politikern die Chancen des neuen Energieträgers erläutert.

Gala für Wesselinger Oskar-Preisträger

Wesseling – Am Samstagabend verlieh die Wesselinger Bürgerstiftung zum zweiten Mal den Preis an jene, die sich in verschiedener Hinsicht für die Stadt besonders verdient gemacht haben. 80 Bewerbungen für die Auszeichnung waren in den vergangenen Wochen eingegangen. Ein sechsköpfiges Gremium hatte schließlich über die Oskar-Würdigkeit zu entscheiden. Verliehen wurde der Preis in den Kategorien Sport, Kultur, Industrie / Handwerk / Wissenschaft, Soziales, Jugend sowie für das Lebenswerk.

„Die Entscheidung ist uns vor allem in den Bereichen Soziales und Kulturelles schwer gefallen“, sagt Harald Nauroschat von der vor fünf Jahren ins Leben gerufenen Bürgerstiftung. Bei einer festlichen Gala mit buntem Kulturprogramm dankte die Stiftung nun den Preisträgern samt ihrer Familien und überreichte den Pokal sowie ein Preisgeld von jeweils 500 Euro. Den Oskar aus Glas und Plattgold hatte der Wesselinger Künstler Torsten Gripp entworfen.

„Zu Frau Bornheim kann man immer kommen. Wenn sie kann, hilft sie jedem.“ Diese Sätze einer Nachbarin hatten schließlich den Ausschlag gegeben, den Oskar für soziales Engagement an Marga Bornheim zu vergeben. Bereits als Leiterin der Caritas ist sie für andere tätig. Doch die Liste ihrer ehrenamtlichen Aufgaben ist noch viel länger: Mittagessen und Frühstück für Senioren macht sie ebenso wie Deutschunterricht und Tanzen mit Immigrantinnen, Heiligabend für Alleinstehende – um nur einiges zu nennen.

In der Kategorie Kultur fiel die Wahl schließlich auf Christa und Johannes Becker, die im Jahr 1982 die Katholische Öffentliche Bücherei der Pfarrei St. Andreas aufgebaut hatten. Seit dieser Zeit erhalten sie die Bücherei mit 14 000 Ausleihungen pro Jahr ehrenamtlich am Leben.

Die Würdigung nicht mehr erleben konnte Lorenz Meschede. Im vergangenen Jahr war der Bäckermeister verstorben. Doch „Wesseling darf sich glücklich schätzen, einen der zehn besten Bäcker Europas in seinen Mauern zu wissen.“ Mit diesen Worten begründete Tilmann Kinkel die Oskarvergabe posthum in der Kategorie Handwerk. Im Jahr 2008 war Lorenz Meschede von einer Jury zu Europas besten Bäckern gekürt worden. Ein weitere Grund für die Vergabe an den leider Verstorbenen war laut Nauroschat: „Der Preis soll auch andere motivieren.“

Ein weiterer Oskar wurde an Professor Neven Olivari vergeben, den jahrelangen Chefarzt der Plastischen Chirurgie am Dreifaltigkeits-Krankenhauses. Als das Lebenswerk des über Deutschland hinaus bekannten Mediziners gilt nicht zuletzt der Aufbau der plastischen Chirurgie der Wesselinger Klinik.

In der Kategorie Sport ging der Oskar an Nildem Kayas, Europameisterin, deutsche Meisterin und schließlich Weltmeisterin 2008 in der Kampfsportart Taekwondo. Und schließlich wurde der Preis für die Jugend an die Wesselinger Jugendfeuerwehr übergeben.

„Ich habe sehr großen Respekt vor den Preisträgern“, resümiert Harald Nauroschat die diesjährige Oskarvergabe. Zwar gab es keinen roten Teppich wie beim Vorbild aus Hollywood. Doch festlich ging es dennoch zu im Rheinforum, wo noch bis tief in die Nacht hinein gebührend gefeiert wurde.

Einladung zum Leistungsoskar 2009

Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher,

Es soll ein ganz besonderer Abend werden und Sie sollen unsere ganz besonderen Gäste sein. Am Samstag, den 07.11.2009 um 19:00h (Einlass 18:30h) verleiht die Bürgerstiftung Wesseling zum zweiten Mal seit 2006 im Rahmen eines festlichen Abends den Leistungsoskar an Bürger unserer Stadt, die sich in herausragender Weise verdient gemacht haben.
Die benötigten Eintrittskarten erhalten Sie im Vorverkauf im Hotel am Rhein – Auf dem Rheinberg 2 – 50389 Wesseling – Telefon: 02236 325-0. Im Eintrittspreis enthalten ist das Galamenü exkl. Getränke mit musikalischem Rahmenprogram.

Der Leistungsoskar wird in den Kategorien Sport, Kultur, Industrie/Handwerk/Wissenschaft, Soziales, Jugend sowie „Lebenswerk“ verliehen.

Wir freuen uns schon auf Ihren Besuch.

Hier finden Sie den Flyer zur Veranstaltung.

Leistungsoskar 2009

Die Bürgerstiftung Wesseling ehrt mit dem Leistungsoskar 2009 wieder Menschen für Ihren Verdienst an der Gesellschaft.

folgen Sie diesem >Link um den Bericht aus dem Wesselinger Markt Magazin zu öffnen.

Werbekurier vom 26.08.2009

Wesseling (mm). „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut“: Goethes Worte sind nicht nur Ausdruck einer humanistischen Weltanschauung, sondern vermitteln auch, wen die Bürgerstiftung Wesseling mit dem Leistungsoskar ehren will. Nämlich Menschen, die sich in den Kategorien „Sport“, „Kultur, „Industrie und Handwerk“, „Wissenschaft“ und „Lebenswerk“ besonders in und für Wesseling verdient gemacht haben.

Und gesucht werden diese zu ehrenden Menschen über die Bürgerschaft. Ergo: Wer jemand kennt, der sich besonders für Wesseling in diesen Bereichen verdient gemacht hat, sollte seinen Vorschlag schleunigst bei der Bürgerstiftung einreichen: Bürgerstiftung Wesseling, Auf dem Rheinberg 2, 50389 Wesseling. Oder bei Vorstandsmitglied Harald Nauroschat, Roisdorfer Straße 23. Unter allen Teilnehmern, die Vorschläge einreichen, werden drei Rundflüge über das Rheinland ausgelost. Am 7. November dann werden die Auszeichnungen im Rahmen der „Oskarnacht“ im Rheinforum verliehen.

Wasserstoff zwischen Rhein und Erft

Der Energieträger von morgen schon heute in der Region!
Thema:
Die Energieversorgung Deutschlands ist im Wandel. Fossile Energieträger wie Öl, Gas und Kohle sind endlich und damit steigend im Preis. Wasserstoff als Energieträger und die Verwendung von Brennstoffzellen sind die Zukunft! Egal aus welchen Quellen der Wasserstoff in Zukunft stammen wird, er ist heute schon in der Region verfügbar.
Seine Eigenschaften machen ihn zu einem speziellen Energieträger, der keinerlei Emissionen in der Umsetzung verursacht. Aus regenerativen Quellen kann er genauso gewonnen werden wie zum Beispiel aus Braunkohle. Das Spektrum der Anwendungsmöglichkeiten befindet sich noch in den Kinderschuhen, Wasserstoff ermöglicht Energieversorgungen, die heute noch nicht machbar sind. Die Region und Wesseling besitzen einen wichtigen Standortvorteil, da heute bereits eine Wasserstoff-Infrastruktur vorhanden ist. Wasserstoff kann also heute schon in der Region eingesetzt werden. Die sich daraus ergebenden Chancen sollen in der gemeinsamen Veranstaltung von Bürgerstiftung Wesseling, HyCologne e.V. und IHK Köln aufgezeigt werden.
Einladung und Programm

Patenschaften mit Senioren

VON MICHAEL KASISKE, 25.11.07, KSTA

Wesseling – „Jung und Alt leben doch in Parallelwelten, und da ist viel Austausch nötig“, erklärte Harald Nauroschat von der Wesselinger Bürgerstiftung. Um einen Austausch zwischen den beiden Welten zu ermöglichen, hatte die Bürgerstiftung jüngere und ältere Menschen ins Rheinforum eingeladen und freute sich über rund 300 Besucher.

Auf dem Programm standen gemeinsame Spiele, eine Aufführung der Kindertagesstätte Regenbogen und ein Vortrag von Professor Christoph Jacobi über neue Operationstechniken für Menschen im fortgeschrittenen Alter. Der in Bornheim lebende Schauspieler Günter Lamprecht erzählte aus seinem Leben und betonte. „Ich bin seit über zehn Jahren im Vorgebirge zu Hause, was auch daran liegt, dass das Stammhaus für meine Gesundheit das Wesselinger Dreifaltigkeitskrankenhaus ist“. Die Firma Basell hatte das Mittagessen gestiftet, was von Auszubildenden, der Jugendfeuerwehr und der Jugend der KG Prinzengarde serviert wurde.

„Dieser Tag sollte Initialzündung sein, und es ist fantastisch, dass er das mit diesem Projekt nun auch sein wird“, freute sich Nauroschat nach einem Gespräch mit Dirk Berger, dem Konrektor der Albert-Einstein-Realschule. Denn die Schüler der Schule wollen Patenschaften mit älteren Menschen eingehen.

Zum einen können die Schüler zwischen 14 und 16 Jahren den älteren Menschen vorlesen, beim Einkaufen helfen oder ihnen sogar in der Schule Computerkurse geben und zum anderen: „Unsere Schüler profitieren von der Lebenserfahrung und stärken so durch das konkrete Handeln ihre Sozialkompetenz“.

Die 14-jährige Jeanette Rollkowski war einer der zwölf Schüler der Albert-Einstein- Schule, die im Rheinforum dabei war und zu einer solchen Patenschaft bereit ist. „Wenn ich alt wäre, würde ich mich auch freuen, wenn Jugendliche mal vorbeikämen und den Erzählungen der älteren Menschen zuzuhören ist bestimmt spannend, denn früher war ja doch vieles anders“. Die Bürgerstiftung will die Patenschaften zwischen Jung und Alt nun organisieren.